Titel: Liebe Mrs Bird I Autorin:  AJ Pearce I Übersetzt von:  Silke Jellighaus I Band: Einzelband I Verlag: Kindler I Seiten:  416 I Ausgabe:  Gebundenes Buch I Preis: 20,00  I ISBN:  978-3-463-40097-6

Quelle: Verlag

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten und wollte mich hiermit beim Rowohlt nochmals bedanken!

Der Sunday Times Top Ten Bestseller: Eine Liebeserklärung an die Macht der Freundschaft und den Mut einfacher Menschen in schwierigen Zeiten.
London 1941. Emmeline Lake träumt davon, Kriegsreporterin zu werden. Als sie eine Anzeige für einen Job beim London Evening Chronicle sieht, scheint ihr Traum in greifbare Nähe gerückt zu sein. Stattdessen stellt sich heraus, dass sie als Sekretärin bei der respekteinflößenden Kummerkastentante Henrietta Bird arbeiten soll. Ihrd Hauptaufgabe wird darin bestehen, die Leserbriefe für Mrs.Bird vorzusortieren. Die Anweisungen ihrer Chefin sind unmissverständlich: Alle Briefe, die irgendwie anstößig sind, gehen sofort in den Papierkorb. Doch Emmy liest Briefe von Frauen, die mit ihren Verlobten zu weit gegangen sind oder die sich von ihren Männern mehr körperliche Aufmerksamkeit wünschen. Emmy fühlt mit ihnen: Sie beginnt, den Frauen Antworten zu schreiben. Und unterzeichnet mit Mrs. Bird…

Der Klappentext hört sich nach genau einer Geschichte an, die ich liebe! Sie spielt im Jahr 1941 in London. Es herrscht derzeit Krieg und die Zeiten für alle Menschen sind nicht einfach. Unsere Protagonistin Emmeline möchte unglaublich Kriegsreporertin werden. Eines Tages bewirbt sie sich bei einer Zeitung aber leider stellt sich schnell heraus, dass sie nicht über den Krieg schreiben wird, sondern Leserbriefe lesen aber auch ausortieren soll. Es gibt eine ganze Liste mit Themen bzw. Wörtern die nicht abgedruckt werden dürfen.

Emmeline fängt an diese Leserbriefe zu lesen und ist anfangs gar nicht davon angetan, da sie sich erhofft hatte, über den Krieg zu berichten. Sie liest immer mehr Briefe und merkt, dass die Briefe sie berühren aber auch das diese Menschen gern eine Antwort hätten. Deshalb schreibt sie den Menschen zurück und unterschreibt mit dem Namen ihrer Chefin. Mehr und mehr wird es ihre Leidenschaft und sie kann gar nicht glauben, welche Sorgen die meisten Menschen so haben. Privat ist auch einiges Los und die Freundschaft zu ihrer besten Freundin wird auch ganz schön auf die Probe gestellt.

Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Der Schreibstil fand ich etwas zu einfach für ein Buch, welches im Jahr 1941 spielt. Damit habe ich nicht so ganz gerechnet aber dennoch konnte man es wirklich gut lesen. Emmeline hat mich auch für sich begeistern können aber auch der Verlauf der Geschichte war gut gewählt.

Eine Geschichte über ein Mädchen, welches Träume hat aber etwas ganz anderes erhält.

Cover: 5/5

Klappentext: 5/5

Inhalt: 4/5

Schreibstil: 4/5

Gesamtpaket: 4/5

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