Rezension – Niemalswelt – Marisha Pessl

Titel: Niemalswelt I Autorin: Marisha Pessl I Übersetzerin: Claudia Feldmann I Band: Einzelband I Verlag: Carlsen I Seiten: 384 I Ausgabe: gebunden I Preis: 18,00 I ISBN: 978-3-551-58400-7 Ersterscheinung: 22.03.2019

Quelle: Verlag

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten und wollte mich hiermit beim Carlsen Verlag nochmals bedanken!

Seit Jims ungeklärtem Tod hat Bee keinen ihrer Freunde mehr gesprochen. Als sich die fünf ein Jahr später in einem noblen Wochenendhaus an der Küste wiedertreffen, entgehen sie nachts nur knapp einem Autounfall. Unter Schock und vom Regen durchnässt kehren sie ins Haus zurück. Doch dann klopft ein geheimnisvoller Unbekannter an die Tür und eröffnet ihnen das Unfassbare: Der Unfall ist wirklich passiert und es gibt nur einen Überlebenden. Die Freunde sind in einer Zeitschleife zwischen Tod und Leben gefangen, in der sie dieselben elf Stunden immer wieder durchlaufen – bis sie sich geeinigt haben, wer von ihnen überlebt. Der Schlüssel zur Entscheidung scheint Jims Tod zu sein – in ihrer Verzweiflung beginnen die Freunde nachzuforschen, was wirklich mit ihm passiert ist, in jener Nacht, in der er in den Steinbruch stürzte. Und langsam wird klar, dass sie alle etwas zu verbergen haben …

In dem Buch geht es um Bee. Sie hat ihren besten Freund bzw. ihre große Liebe verloren. Keiner weiß eigentlich was wirklich passiert ist. Sie beschließt sich mit ihren Freunden zu treffen und sie verbringen einen genailen Abend. Es gab einen schrecklichen Autounfall. Sie dachten, sie seien noch einmal davongekommen aber plötzlich seht ein Mann vor ihnen und teilt ihnen mit, dass sie sich in einer Zeitschleife befinden und eine Entscheidung treffen müssen.

Anfangs halten es alle für Schwachsinn, was der Mann erzählt hat aber nach und nach glauben sie daran. Sie weiß nicht so recht, wie sie damit umgehen soll. Alle gehen erst einmal getrennte Wege und Bee versucht ein paar Dinge herauszufinden. Vor allem will sie wissen, was mit Jim wirklich passiert ist. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse, Intrigen und vieles mehr. Es werden Dinge aufgedeckt, mit denen keiner rechnet und vor allem, wem kann man trauen.

Als ich das Buch angefangen habe, war ich sofort von diesem Schreibstil und der Geschichte gefesselt. Bee ist in ein absolutes Loch gefallen und man merkt richtig, dass es ihr richtig schlecht geht. Sie ist total unglücklich und traurig. Als sie in der Niemalswelt landen, kann sie es anfangs nicht fassen. Ein wenig Angst macht ihr es schon aber so kann sie endlich einiges herausfinden. Sie beweist immer wieder Mut aber zeigt auch offen, wie es ihr geht. Mir hat Bee aber auch die Freunde sowie die Niemalswelt unfassbar gut gefallen. Die Idee dahinter ist absolut genial. Ich war in der Geschichte absolut gefangen.

Ein Buch, welches mich zum Nachdenken angeregt hat. Zudem konnte ich es kaum aus der Hand legen.

Cover: 5/5

Klappentext: 5/5

Inhalt: 5/5

Schreibstil: 5/5

Gesamtpaket: 5/5

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